Gesichtschirurgie · Bereich
Kiefer- und Gesichtsschädelknochen
Der knöcherne Gesichtsschädel trägt alles, was man sieht. Verändert er sich durch Unfall, Entzündung oder Tumor, verändert sich die Kontur — und häufig auch die Funktion von Biss, Auge und Nase.
Kontur und Funktion wiederherstellen
Unterkiefer, Oberkiefer, Jochbein, Nasenbein und Orbitaboden bilden das Gerüst des Gesichts. Ein Bruch, eine Zyste oder ein Konturdefekt nach einer Voroperation verschiebt dieses Gerüst — manchmal nur um Millimeter, genug, damit der Biss nicht mehr stimmt oder das Auge tiefer steht.
Die Diagnostik erfolgt in 3D. Viele Versorgungen können ambulant bei uns stattfinden. Ausgedehnte Frakturen und Rekonstruktionen planen wir nach Befund — ehrlich, ohne einen Klinikaufenthalt schönzureden, wenn er nötig ist.
Unsere Themen
- Frakturen von Unterkiefer, Oberkiefer, Jochbein, Nasenbein und Orbitaboden
- Knöcherne Veränderungen und Zysten
- Konturdefekte nach Unfällen oder Voroperationen
- Materialentfernung nach ausgeheilter Fraktur
Warum 3D vorher
Ein Übersichtsbild zeigt den Bruch, nicht die Verschiebung in drei Ebenen. Die DVT macht sichtbar, ob der Orbitaboden eingesunken ist, ob ein Fragment den Unterkiefernerv bedrängt, ob die Jochbogenkontur steht. Erst danach entscheiden wir, ob Schrauben und Platten nötig sind — oder ob Ruhigstellung reicht.
Ausführlich beschreiben wir die Frakturversorgung auf der Seite Frakturen im Gesichtsbereich. Zysten und unklare Veränderungen im Kiefer unter Gutartige und bösartige Veränderungen.
Viele Versorgungen können ambulant bei uns erfolgen. Bei einem frischen Unfall rufen Sie an unter 05231 962600 — wir sagen Ihnen, ob Sie zu uns kommen oder zuerst in die Klinik gehören.
Häufige Fragen
Muss jede Gesichtsfraktur operiert werden?
Wann kommen die Platten wieder raus?
Kann das ambulant versorgt werden?
Befundtermin vereinbaren.
Vereinbaren Sie gerne einen Termin — telefonisch unter 05231 962600 oder direkt online.