Gesichtschirurgie

Gesichtschirurgie — routiniert, in großer Zahl

In der Gesichtschirurgie warten täglich viele Herausforderungen. Gutartige sowie bösartige Veränderungen von Haut, Lidern, Ohren, Schleimhäuten, Speicheldrüsen sowie Kiefer- und Gesichtsschädelknochen werden von uns routiniert therapiert.

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Warum zum Gesichtschirurgen

Weil das Ergebnis jeden Tag sichtbar bleibt

Die Chirurgie im Kopf- und Halsbereich ist auch aufgrund der ästhetischen Erfordernisse stets sehr komplex. Deshalb überlassen viele Hautärzte, Allgemeinchirurgen und Unfallchirurgen die Chirurgie des Gesichts gerne dem Gesichtschirurgen.

Entscheidend ist nicht nur, dass ein Befund vollständig entfernt wird, sondern wie die Wunde anschließend verschlossen wird: entlang der Hautspannungslinien, mit dem passenden Lappen, spannungsfrei — damit die Narbe später nicht die Geschichte des Eingriffs erzählt.

Über 37 Jahre Erfahrung in der Gesichtschirurgie stehen hinter dieser Aussage.

Regionen, die wir versorgen

  • Haut (Gesicht, Hals, Kopf)
  • Lider
  • Ohren
  • Schleimhäute
  • Speicheldrüsen
  • Kiefer- und Gesichtsschädelknochen u. v. m.

Bereiche

Was wir am häufigsten operieren

Bereich

Haut im Gesicht und am Hals

Gutartige und bösartige Hautveränderungen — vollständig entfernt und ästhetisch verschlossen.

Bereich

Lider und Augenregion

Befunde am Lidrand, Fehlstellungen und Rekonstruktionen — die anspruchsvollste Region des Gesichts.

Bereich

Speicheldrüsen

Steine, Schwellungen und Tumoren der Ohrspeichel- und Unterkieferspeicheldrüse.

Bereich

Schleimhäute der Mundhöhle

Weiße und rote Areale, nicht heilende Stellen, Bänder und Wucherungen unter Prothesen.

Bereich

Gesichtsschädelknochen

Frakturen, Konturdefekte und knöcherne Veränderungen — Diagnostik in 3D, Versorgung meist ambulant.

Vom Hautarzt geschickt?

Bringen Sie den Befund und, wenn vorhanden, den Histologiebericht mit. Meist genügt ein Termin für Beratung und Eingriff.

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Ablauf

Vier Schritte, ein klarer Plan

1

Befund

Untersuchung, Fotos, bei Bedarf Ultraschall oder 3D. Sie sehen, was entfernt werden muss — und wie der Verschluss geplant wird.

2

Planung

Schnittführung entlang der Spannungslinien, Lappenwahl, Narkoseform. Schriftlich, bevor wir operieren.

3

Eingriff

Meist ambulant, in örtlicher Betäubung oder Sedierung. Der Befund geht immer zur feingeweblichen Untersuchung.

4

Nachsorge

Fäden, Histologiebericht, Narbenpflege. Wenn der Abstand nicht reicht, planen wir den Folgetermin sofort.

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Häufige Fragen

Was Patientinnen und Patienten uns fragen

Nein. Eine Überweisung ist willkommen und oft sinnvoll — sie ist aber keine Voraussetzung. Bringen Sie vorhandene Befunde und, wenn schon geschehen, den Histologiebericht mit.

Im Gesicht bleibt jede Narbe. Die Frage ist, ob sie in einer natürlichen Linie liegt und unauffällig bleibt. Deshalb planen wir den Verschluss vor dem Schnitt — nicht danach.

Häufig ja, bei klaren, begrenzten Befunden. Größere Rekonstruktionen, Lider und Speicheldrüsen planen wir in einem eigenen Termin. Sagen Sie am Telefon, was vorliegt.

In der Regel nach etwa einer Woche. Reicht der Sicherheitsabstand nicht, vereinbaren wir den Folgetermin sofort — Sie warten nicht auf einen Rückruf.

Termin gefällig? Rufen Sie uns an.

05231 962600 — oder senden Sie uns Ihre Anfrage online. Wir melden uns in der Regel am selben Werktag zurück.