Gesichtschirurgie · Bereich
Haut im Gesicht und am Hals
Hautveränderungen im Gesicht sind häufig — und der Ort, an dem die Chirurgie am meisten Sorgfalt verlangt. Wir entfernen den Befund vollständig und planen den Verschluss so, dass die Narbe in den natürlichen Linien verschwindet.
Vollständig entfernen, unauffällig verschließen
Im Gesicht zählt beides gleichermaßen: der Sicherheitsabstand und die Narbe, die danach bleibt. Deshalb beginnt die Planung nicht beim Schnitt, sondern beim Verschluss — entlang der Hautspannungslinien, mit dem kleinstmöglichen Zugang, spannungsfrei.
Jeder entfernte Befund geht zur feingeweblichen Untersuchung. Erst deren Ergebnis sagt, ob der Abstand ausgereicht hat. Sie erhalten den Bericht und, wenn nötig, sofort einen Folgetermin.
Typische Befunde
- Basaliome, Spinaliome und Melanome
- Auffällige Pigmentmale, die abgeklärt werden sollen
- Zysten, Lipome und Fibrome
- Aktinische Keratosen an Stirn, Nase und Ohr
Wie der Verschluss geplant wird
Kleine Defekte lassen sich oft direkt nähen, wenn die Spannung das zulässt. Wird der Defekt größer oder sitzt er an Nase, Lid oder Ohr, verschieben wir benachbarte Haut als Lappen — statt die Wunde unter Zug zu schließen. Das erhält die Kontur und verhindert, dass sich Lid, Lippe oder Nasenflügel verziehen.
Die ausführliche Darstellung der Tumorchirurgie, der Narbenkorrektur und der übrigen Hautchirurgie finden Sie unter Hautchirurgie.
Für Sie bedeutet dies: ein Termin für Beratung und, bei klaren Befunden, oft denselben Tag für den Eingriff. Bringen Sie vorhandene Histologieberichte mit.
Häufige Fragen
Ist jeder dunkle Fleck verdächtig?
Warum muss der Befund histologisch untersucht werden?
Kann ich den Eingriff in Sedierung machen lassen?
Befundtermin vereinbaren.
Vereinbaren Sie gerne einen Termin — telefonisch unter 05231 962600 oder direkt online.