Kieferorthopädische Chirurgie · Diagnostik
Kiefergelenksdiagnostik
Weil funktionelle, strukturelle und psychische Einflüsse im Kiefergelenk Störungen bewirken können, ist die Ursachenforschung häufig kompliziert.
Erst die Ursache, dann die Therapie
Mit Kiefergelenkserkrankungen kennen wir uns aus. Diagnostik und Therapie für die sogenannte CMD (craniomandibuläre Dysfunktion) sind bei uns Routine — funktionell, strukturell und im Zusammenspiel.
Knacken allein ist noch keine Operationsindikation. Die meisten Beschwerden lassen sich ohne Eingriff deutlich bessern. Irreversible Maßnahmen — Einschleifen, Neuversorgung des ganzen Gebisses — stehen bei uns nie am Anfang.
Typische Beschwerden
- Knacken oder Reiben beim Öffnen und Kauen
- Eingeschränkte Mundöffnung, Blockaden
- Schmerzen vor dem Ohr, in der Schläfe oder im Nacken
- Morgendliche Verspannung der Kaumuskulatur, Zähneknirschen
- Ohrgeräusche ohne HNO-Befund
Was wir untersuchen
Zur Diagnostik gehören die manuelle Funktionsanalyse, die Untersuchung der Kaumuskulatur, die Beurteilung von Bisslage und Zahnkontakten sowie — wenn strukturelle Veränderungen im Raum stehen — die Darstellung beider Kiefergelenke in einer 3D-Aufnahme. Erst danach entscheiden wir über Schiene, Physiotherapie, medikamentöse Begleitung oder, in seltenen Fällen, einen Eingriff.
Die meisten CMD-Beschwerden lassen sich ohne Operation deutlich bessern. Irreversible Maßnahmen stehen bei uns nie am Anfang.
Häufige Fragen
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Vereinbaren Sie gerne einen Termin — telefonisch unter 05231 962600 oder direkt online.