Implantologie · Implantatart
Konventionelle Implantate
Diese Standard-Formen ähneln natürlichen Zahnwurzeln. Es gibt sie in allen erdenklichen Durchmessern und Längen, passend zu fast jeder Situation.
Die Standardlösung — und meistens die richtige
Ein konventionelles Implantat ersetzt die Zahnwurzel: eine Titanschraube, die in den Kieferknochen eingebracht wird und dort fest einheilt. Darauf sitzt später die Krone, die Brücke oder die Verankerung Ihrer Prothese.
Geplant wird auf Basis von 3D-Daten — vom einzelnen Zahn bis zur Versorgung des gesamten Kiefers. Knochenangebot, Nervverlauf und Kieferhöhle sind damit vor dem Eingriff bekannt und nicht erst währenddessen.
Ablauf in Kürze
- Untersuchung und 3D-Aufnahme
- Digitale Planung, schriftlicher Therapieplan
- Ambulante Implantation, auf Wunsch in Sedierung
- Einheilphase mit Kontrollterminen
- Krone, Brücke oder Prothesenverankerung
Material und Haltbarkeit
Verwendet wird Titan — ein Material, das seit Jahrzehnten im Knochen eingesetzt wird und mit ihm eine feste Verbindung eingeht. Die Einheilzeit liegt je nach Kieferabschnitt und Knochenqualität zwischen etwa acht Wochen und einem halben Jahr. In dieser Phase tragen Sie eine provisorische Versorgung; Sie sind zu keinem Zeitpunkt ohne Zähne.
Wie lange ein Implantat hält, entscheidet weniger das Implantat als die Pflege danach. Deshalb gehört zu jeder Versorgung ein festes Recall-Intervall — dieselbe Sorgfalt, die eine Parodontitis verhindert, schützt auch das Implantat vor einer Periimplantitis.
Dauer des Eingriffs
Ein einzelnes Implantat: in der Regel unter einer Stunde.
Danach
Kühlen, Schonung am Folgetag, Kontrolle nach etwa einer Woche.
Häufige Fragen
Tut das weh?
Bin ich zwischendurch ohne Zahn?
Gibt es eine Altersgrenze?
Noch Fragen? Lassen Sie sich beraten.
Vereinbaren Sie gerne einen Termin — telefonisch unter 05231 962600 oder direkt online.