Hautchirurgie · Schwerpunkt

Narbenkorrekturen

Oft sind Narben ein unschönes Andenken an einen Unfall oder eine Operation. Unschöne Narben korrigieren wir nicht nur im Gesichtsbereich, sondern am ganzen Körper.

Die Narbe bleibt, die Geschichte nicht

Eine Narbe lässt sich nicht löschen. Sie lässt sich verlegen, verschmälern, aus der Zugrichtung nehmen. Das Ziel ist eine Linie, die in den natürlichen Falten verschwindet — nicht eine unsichtbare Haut.

Hierzu gehören Narben nach Tumoroperationen, Schilddrüsen-Operationen, Blinddarmentfernung, Frakturversorgungen und Brustvergrößerungen. Der richtige Zeitpunkt liegt meist zwischen sechs und zwölf Monaten nach dem Ersteingriff. Vorher reift die Narbe noch, und vieles bessert sich von allein.

Was sich korrigieren lässt

  • Breite, eingezogene oder verzogene Narben
  • Narben, die quer zu den Hautspannungslinien verlaufen
  • Hypertrophe Narben und Keloide
  • Funktionell störende Narbenzüge, etwa am Lid oder Mundwinkel

Ein harmonisches Erscheinungsbild kann meist wieder hergestellt werden. Rein ästhetische Narbenkorrekturen beschreiben wir auch unter Ästhetische Chirurgie.

Der richtige Zeitpunkt liegt meist zwischen sechs und zwölf Monaten nach dem Ersteingriff — vorher reift die Narbe noch, und vieles bessert sich von allein.

Häufige Fragen

Nein. Sie wird schmaler, liegt in einer natürlichen Linie und fällt weniger auf. Wer „unsichtbar“ verspricht, operiert nicht im Gesicht.

Zur Beratung ja. Operiert wird meist später. Frische Narben verändern sich noch — eine Korrektur zu früh holt oft weniger, als Warten und Pflege.

Wenn die Narbe die Funktion stört — Lidschluss, Mundöffnung, Bewegung — ist eine Kostenübernahme möglich. Rein ästhetische Wünsche sind Selbstzahlerleistung. Wir sagen Ihnen das vorher.

Beratungstermin vereinbaren.

Vereinbaren Sie gerne einen Termin — telefonisch unter 05231 962600 oder direkt online.